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24-Stunden-Schicht !!! Das Team Salzriemen meldet sich vom 24-Stunden-Rennen zurück. Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal in Duisburg. Los ging es am Samstag, 12.8. um 13:00 Uhr. Gestartet sind 300 Fahrer. Insgesamt waren es 1000 Teilnehmer. Wir waren mit zwei 4er Teams, davon ein Mixed sowie einem Einzelfahrer vertreten. Das Rennen fand im Landschaftspark Nord - einem ehemaligen Stahlwerksgelände - statt. Es war ein Rundkurs mit 7,7 km Länge und 75 Höhenmetern zu bewältigen. Hierbei gab es einige kniffelige Passagen, eine Downhillabfahrt mit 35 % Gefälle ("trau mich nicht runter"). Es ging eine 30 Meter lange Treppe hinunter, mehrere Rampen, kleinere Treppen und obligatorische Hügel. Das ganze auf, über und unter den Ruinen des Stahlwerkes entlang, deren Streckenteile die Fachbegriffe des Stahlwerkes trugen: Hochofenstraße, Manganeisenlager, Bunkervorplatz, Sinterplatz oder aber neue wie: Piazza metallica. Unser Fahrerlager war auf dem Bunkervorplatz, der sich unmittelbar an der Strecke befand. So waren unsere Betreuerinnen immer Live dabei und konnten uns anfeuern, was das Zeug hielt. Wir haben gleich unsere eigene Strategie entwickelt. Meistens fuhr jeder zwei Runden (abgesehen von unserem 24-Stunden-Schwupp). Wir haben uns in unserem Lager richtig häuslich eingerichtet (hier haben wir jede Menge Bilder). Das ganze Rennen war ein Erlebnis. Nachts sah man die weißen und roten Lichter der Fahrer huschen. Das Stahlwerk und die Event-Area waren toll beleuchtet. Bis in die frühen Morgenstunden wurde Musik gemacht. Es war insgesamt, trotz der Anstrengung, eine rießen Gaudi. An den Verpflegungsstellen wurde bestens für das leibliche Wohl der Fahrer gesorgt. Auch ansonsten war es in jeder Hinsicht ein gelungenes Event. Stolz können wir folgende Ergebnisse präsentieren: 1er Team: (Oliver Ritter) 4. Platz 4er Team: (Thomas Schlepper, Oliver Plettner, Cyrus Kosrowi, Johannes Groß) 4. Platz 4er Mixed: (Andreas Bernhardt, Christoph Heeb, Daniela Mayr, Olaf Schuler) 7. Platz Vielen Dank und verschärftes Lob an unsere Betreuerinnen: "Ohne Euch wäre der ganze Wahnsinn wie immer nicht möglich gewesen"! Auch vielen Dank an unseren Gastfahrer Olaf vom MTB Club Red Pulse.
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